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Bundesfreiwilligendienst im Kinderhaus "St. Martin"

Früher hießen sie "Zivis", heute "Bufdis". Der Bundesfreiwilligendienst ist aufgrund des Wegfalls der Wehrpflicht die Nachfolge des Zivildienstes.

Wer heute einen Bundesfreiwilligendienst absolvieren will, kann dies jedoch nur an einer anerkannten Einsatzstelle. Bereits im Oktober 2013 beantragten wir die Zulassung als Einsatzstelle beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben. Nun haben wir den Anerkennungsbescheid in Händen und freuen uns über unsere Zulassung.

 

 

Ab sofort kann im Kinderhaus St. Martin der Bundesfreiwilligendienst absolviert werden!

 

Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Angebot an Frauen und Männer jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren - im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich oder im Bereich des Sports, der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz.

 

Wer kann einen Bundesfreiwilligendienst absolvieren?

 

Alle Bürgerinnen und Bürger, die ihre Pflichtschulzeit absolviert haben, können Bundesfreiwilligendienst machen: Junge Menschen nach der Schule, Menschen in mittleren Jahren und Seniorinnen und Senioren. Alter, Geschlecht, Nationalität oder die Art des Schulabschlusses spielen dabei keine Rolle.

 

Für welchen Zeitraum muss ich mich verpflichten?

 

Die Regeldauer sind 12 Monate. Man kann den Dienst aber auch auf 6 Monate verkürzen oder auf 18 Monate verlängern, maximal möglich sind 24 Monate Dienstdauer. Menschen, die älter als 27 Jahre sind, können auch in Teilzeit (mehr als 20 Stunden pro Woche) tätig werden.

 

Welche Leistungen erhalte ich im Freiwilligendienst?

 

Freiwillige erhalten:

 

Freiwilligenausweis

Alle Freiwilligen erhalten einen Freiwilligenausweis. Mit diesem soll es den Freiwilligen erleichtert werden, ihnen gewährte Vergünstigungen wie ermäßigte Fahrkarten oder Ermäßigungen im Museum auch tatsächlich zu erhalten.

Allerdings wird damit kein Anspruch begründet.

 

Anleitung

  • Eine Fachkraft betreut den Freiwilligen in der Einsatzstelle.
  • Alle Freiwilligen erhalten kostenlose Seminare.

 

Taschengeld

  • Der Bufdi erhält ein monatliches Taschengeld, dessen höhe sich nach dem Alter richtet. Die Höchstgrenze liegt bei 357,00 Euro.
  • Bei den Sozialversicherungen ist der Bundesfreiwilligendienst einem Ausbildungsverhältnis gleichgestellt.
  • Die Beiträge für Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlt die Gemeinde Feldkirchen.

 

Zeugnis

  • Nach Abschluss des BFD erhalten die Freiwilligen ein qualifiziertes Zeugnis.

 

Bei Fragen und Interesse rufen Sie uns einfach an, unter der Nummer

09420 / 8402 0 oder schauen Sie mal auf der offiziellen Seite des Bundesfreiwilligendienstes vorbei.

http://www.bundesfreiwilligendienst.de/der-bundesfreiwilligendienst.html

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